An EnerChem sind fünf Max-Planck-Institute beteiligt.
Die Forschungsaktivitäten konzentrieren sich auf synthetische makromolekulare Chemie und Materialwissenschaften. Ein entscheidendes Ziel ist die Korrelation von molekularen und supramolekularen Strukturen mit den physikalischen Eigenschaften der Materialien.
Geforscht wird hauptsächlich auf der Hertsellung und Analyse nanostrukturierter Materialien. Im Rahmen des EnerChem Netzwerkes sind das vor allem hochporöse Kohlenstoffelektroden, Carbonitrid Katalysatoren und Polymermembranen
Zentrale Forschungsgebiete sind die Synthese und Charakterisierung von anorganischen Materialien, die vorrangig als Katalysatoren eingesetzt werden sollen. Die Verbindungen werden in Hinblick auf bestimmte Eigenschaften, wie etwa hohe spezifische Oberfläche, katalytische Aktivität oder optische Charakteristika optimiert, um den Anforderungen der vorgesehenen Einsatzbereiche zu genügen.
Das Institut befasst sich vorrangig mit der Thermodynamik, Kinetik und Transporteigenschaften von Festkörpern. Im Rahmen von EnerChem werden dabei vor allem Elektrodenmaterialien und Brennstoffzellenmembranen hergestellt und untersucht.
Die Forschungsaktivitäten konzentrieren sich auf die Entwicklung von heterogenen Katalysatoren. Die Untersuchung der Oberflächen- und molekularen Strukturen dieser Materialien in Verbindung mit Ihrer chemischen Reaktivität ist dabei einer der Hauptbestandteile der Forschungsaktivität.